Jutta Lauer

Mezzosopran
als 2. Dame

Jutta Lauer wurde in Bad Soden-Salmünster geboren und begann ihre musikalische Ausbildung auf der Querflöte.

Seit ihrem 14. Lebensjahr erhielt sie Unterricht am Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt (Main) und nahm dort nach dem Abitur auch ihr Studium auf. Dieses ergänzte sie durch ein Aufbaustudium an der Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz und schloss es mit Diplom ab.

Bereits während ihres Querflötenstudiums erhielt sie Gesangsunterricht bei Karin Geber-Brandt (Frankfurt) und Elaine Woods (Mainz). Im Jahr 2004 nahm sie an der Musikhochschule Freiburg ihr Gesangstudium in den Studiengängen Lied/Oratorium und Oper bei Prof. Angela Nick auf. Nach absolviertem Grundstudium wechselte sie in die Klasse von Prof. Reginaldo Pinheiro. Im Februar 2011 schloss sie alle drei Studiengänge mit der Note »Sehr gut« ab.

Während ihres Studiums wurde sie in verschiedenen Projekten der Opernschule u.a. als »Frau Reich« und »Dorabella« eingesetzt. Ebenfalls war sie in der Operette »Die Verlobung unter der Laterne« von J. Offenbach zu hören.

Sie wirkte in den Opernschulproduktionen »Alfred« von Th. Arne und »L’enfant et les sortileges« von M. Ravel mit und war in der szenischen Kollage »L’enfant et le poète« mit Musik von Ravel und Poulenc zu hören. Sie sang im Projekt »Winterreise-Lenz« (Schubert/Büchner) unter der Regie von G. Heinz. Seit dem Sommersemester 2008 war sie Mitglied der Opernschule Freiburg und übernahm die Rolle der »2. Dame« in der Zauberflöte. Momentan arbeitet sie verstärkt an den Zwischenfachpartien der Spätromantik z.B. Oktavian, Komponist. Sie war im Projekt der Freiburger »Young opera company«, einer Korngold Operette, sowie als Lady Angela in der Hochschulproduktion Patience unter der Regie von A. Schulin zu hören. Im Sommersemester 2010 war sie mit der Partie der »Celia« in Haydns »La fedeltà premiata« an der Musikhochschule Freiburg zu hören.

Ein weiterer Schwerpunkt ihres Studiums war die Arbeit in der Liedklasse von Prof. H. P. Müller. Dort arbeitete sie verstärkt an Liedkompositionen von der Romantik bis zur Moderne.

Im Oratorienfach beschäftigt sie sich gerade intensiv mit den Passionen von J. S. Bach, sowie dem geistlichen Schaffen von G. Rossini.